Don't push the river, it flows by itself.
(Frederike S. Perls)
Die Ego-State-Therapie ist ein bewährter Ansatz in der Traumatherapie.
Unsere Persönlichkeit besteht aus verschiedenen Anteilen - den sogenannten Ego-States. Jeder Anteil trägt bestimmte Erinnerungen, Gefühle und Überzeugungen in sich, die unser heutiges Leben beeinflussen können.
Nach traumatischen Erlebnissen bleiben manche Anteile in schmerzhaften Zuständen "stecken" - sie fühlen noch immer so, als wäre das Trauma noch nicht vorbei.
Durch behutsame therapeutische Begleitung werden:
So entstehen Schritt für Schritt mehr Stabilität, Selbstwirksamkeit und innere Sicherheit.
Heilung bedeutet, dass alle deine inneren Anteile gesehen, verstanden und angenommen werden dürfen. So kann aus innerer Zerrissenheit allmählich innere Verbundenheit entstehen.
Stimmen von Klient:innen
Liebe Annette, ich empfinde gerade eine tiefe Dankbarkeit und diese möchte ich so gerne mit dir teilen und an dich weitergeben.
DANKE für Dich und Deine so wertvolle Begleitung. Die Worte, die das in der Tiefe ausdrücken können was ich fühle, gibt es eigentlich gar nicht ...
"Liebe Annette, hab vielen herzlichen Dank für deine wohltuenden, aufbauenden Worte an mich, die mich bestätigen und motivieren für mich weiterhin achtsam und liebevoll einzustehen. Ich bin unendlich dankbar diesen Weg - trotz der Herausforderungen - auch ein Stück mit dir gehen zu dürfen.“
"Es ist immer wieder faszinierend, wie du den Kern des Problems erkennst und wie du mir mit deiner einfühlsamen und klaren Art neue Blickwinkel eröffnest und neue Handlungsmöglichkeiten aufzeigst. Ich fühle mich bei dir aufgehoben, gesehen und wertgeschätzt. Deine Art mit dem Körper zu arbeiten wirkt nachhaltig. Ich bin so dankbar für deine Begleitung."
"An dieser Stelle kann ich einfach auch nur ein herzliches Danke an Dich und Deine tolle Arbeit aussprechen, die mir so viel weiter geholfen hat. Ich werde sicherlich mal wieder zu Dir kommen, aktuell bin ich sehr happy und habe das Gefühl ich kann die Dinge gut halten und überfordere mich nicht mehr wie früher.“